Jochen Kuhn: Neue Führung – neue Chancen!

Positive Leadership – Positive Energy. Wirkung in:
Transformation, Turnaround, Wachstum, Cultural Change, Omnichannel Vertrieb.

Führung mit Prinzipien und mit positiver Energie sowie Resilienz zählen umso mehr in Zeiten von Krisen und Veränderung!

Wir brauchen jetzt Innovationskulturen und neue Beschäftigungsmodelle. Das erfordert Kreativität und Mut sowie eine neue Art der Führung und persönliche Resilienz.

Jeder neue Tag bringt in jedem Unternehmen neue Herausforderungen. Transformation und Change, nur Beispiele, sind und bleiben Alltag und keine Projekte mehr. Dabei immer eine positive Einstellung und Energie zu bewahren, ist für die meisten Führenden eine echte Belastung und gelingt nur wenigen.

Durch meinen Beitrag will ich, dass Unternehmen von Führungskräften mit positiver Energie und von einer positiven Zukunft überzeugt geführt werden (können). Dass jeder im Unternehmen jeden Tag aufs Neue mit Freude seinen Beitrag zu einer positiven Zukunft des Unternehmens leisten kann und will. Unterm Strich, dass Unternehmen eine positive, starke Zukunft für alle Beteiligten vor sich haben.

Wenn Sie andauernd unter Stress und Druck stehen, sind Innovation (erfordert Kreativität) und besonders Führung auf Distanz gehirnphysiologisch unmöglich. Eine „gespannte Gelassenheit“ zusammen mit einer Menge Erfahrung können Ihnen jetzt sicher helfen. Stärken Sie Ihre persönliche Resilienz zu Ihrem eigenen Wohl aber auch für Ihre Familie und Ihr Unternehmen. Gerne zeige ich Ihnen quasi „nebenbei“, wie dies im Alltag gelingt.

Werte hängen in den meisten Unternehmen oft nur an der Wand und die Führung ruft zur Einhaltung auf. Niemand in der Organisation sieht, dass sich die Führung selber an die Werte hält. Fremdmanager und Inhaber (gerade in Familienunternehmen) schaffen es oft nicht, für die selbe Kultur und Werte zu stehen. Erschwerend weiß man oft nicht, wofür man als Unternehmen stehen will. Führung kann so nicht wirksam funktionieren.

Daher bevorzuge ich Prinzipien. Prinzipien können auch Werte sein, nur am ehesten klare Regeln der Zusammenarbeit. Meine wichtigsten Prinzipien: Ich will den Menschen keine Energie rauben, sondern bringen. Zweitens: Mache nie jemanden runter, nur um deinem eigenen Ego Größe vorzugaukeln. Baue die Menschen auf! Und Drittens: Ich will nicht einen Haufen Lösungen für Probleme entwickeln, die keinen wesentlichen und länger anhaltenden Nutzen bringen, nur um als „lösungsorientiert“ gefeiert zur werden. Echte Erfolge bringen noch in 1, 2 und mehr Jahren einen Nutzen.

Ebenfalls von Bedeutung ist, dass eine (digitale) Transformation ohne den Mut und die Energie zur Entwicklung und Implementierung neuer Organisationsmodelle nicht gelingen kann. Mut beansprucht viel Energie. Und lineare, rein zentral von „oben nach unten“ gesteuerte (bevormundete) Strukturen können heute in komplexesten, digitalen Umgebungen nicht mehr funktionieren – und rauben nur unnötig Energie der Mitarbeitenden…

Digitalisierung findet nicht in einer isolierten Abteilung oder Projektgruppe statt. Starre Prozesse von innen nach außen vereiteln Dynamik von Anfang an. Wer nicht beim Kundenerlebnis außen anfängt und konsequent nach innen umsetzt, wird nie „kundenorientiert“. Digitalisierung rettet da kein Unternehmen. Egal wie laut die Führenden dann rufen, die Mitarbeitenden sollen schneller arbeiten, Erfolge werden sie nicht sehen. Dabei darf man nicht vergessen, dass ein neues CRM noch keine Digitalisierung ist. Und vor allem, dass gerade mit der Digitalisierung z.B. der Verkauf persönlicher werden muss!

Als Führender sind Sie zudem gefordert, Verbindungen zu schaffen, heute mehr denn je die durch Distance Leadership zunehmende Autonomie zuzulassen sowie Wandel als Teil neuer Geschäftsmodelle zu etablieren.

Positive Leadership erhöht die Produktivität, steigert Effizienz, verbessert Kreativität, ermöglicht Verbindung, sorgt für Leistungsfreude und erschafft starke Kulturen.

Verbinden Sie Positive Leadership z.B. mit der OKR Methode (Objectives & Key Results – die Verbindung von sehr ambitionierten, anfangs top-down von der Strategie und der Mission ausgehend, Zielen mit Schlüsselresultaten, also messbaren Ergebnissen inklusive dem Weg dorthin über alle Ebenen. Allerdings nicht auf den einzelnen Mitarbeitenden sondern auf Teams umgelegt. OKR wird kürzer getaktet als andere verbreitete Zielmethoden, womit Sie eine iterative Methode einsetzen. 

OKR setzt Energie frei! Richtig gemacht ganz ohne Druck!

Positive Leadership und positive Energie sorgen, ausreichend belegt, für zunehmende Umsätze und Gewinne.

Ich bin für Sie da, indem ich als:

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Festangestellter Geschäftsführer / Vorstandsmitglied, Business Unit Leiter oder

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als Interim Manager
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Unternehmen führe oder auch
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indem ich Inhabern und/oder der Unternehmensführung als Berater zur Seite stehe.

Meine Schwerpunkte als General Manager liegen auf Positive Leadership, Transformation, Turnaround, Effizienzsteigerung und internationalem mehrstufigen und / oder Omnichannel-Vertrieb sowie auf persönlicher Ebene auf Resilienz und positiver Energie.

NEUE FÜHRUNG - NEUE CHANCEN.

Ich verfüge über mehr als 20 Jahre Positive Leadership- und Management-Erfahrung. Sie bekommen KEINE blanke Theorie! Sondern Erfahrung und Wissen aus der Praxis für die Praxis!

Dabei steht für mich immer der Mensch im Vordergrund. Denn es sind die Menschen, die die Leistung erbringen. Der Mensch entwickelt und lebt Prozesse. Der Mensch setzt Digitalisierung ein und um. Der Mensch baut Unternehmen auf und führt. Der Mensch besitzt Intuition.

Was ist Positive Leadership:

Positive Leadership basiert auf positiver Energie. Sie ermöglicht eine starke Kultur und ist der wesentliche Erfolgsfaktor besonders in Zeiten, wie sie durch die Corona-Maßnahmen entstanden sind!

Positive Leadership erfordert zwar auch positives Denken. Allerdings wird dies zu schnell in die Ecke mit der rosaroten Brille geschoben. Tatsächlich geht es um eine positive Grundeinstellung:

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Führung auf Distanz erfordert positive Führung, da man als Führender seine Mitarbeitenden noch weniger als bisher zu Gesicht bekommt und man damit noch weniger Gelegenheiten hat, zu wirken. Nutzen Sie diese Momente!

Positive Leadership erfordert durchaus auch positives Denken. Das bedeutet nicht, sich auch noch die denkbar miserabelste Situation schön zu reden. Es bedeutet, egal was gerade passiert eine positive Einstellung zu bewahren. Schwer genug. Positiv denken heißt konstruktiv denken. Die Kontrolle immer zu behalten, ist auch nicht wirklich positiv. Andere Menschen kann man ohnehin nicht kontrollieren. Allerdings können Sie großen Einfluss auf andere haben. Und mit positivem Einfluss sicher bei jedem viel bewegen. Der Versuch, etwas zu kontrollieren, was man  nicht kontrollieren kann, erzeugt nur Stress. Führende mit dem Hang zur vermeintlichen Kontrolle schwächen Organisationen und deren Kultur.

Wir dagegen wollen Kulturen stark machen. Positive Leadership – positive Energie – positives Denken – HANDELN!

Um Kulturen zu stärken und positive Energie in der Organisation durchgängig zu ermöglichen, muss man zuerst verstehen, wofür man persönlich und als Unternehmen steht und stehen will. Erst dann wird jede Entscheidung signifikant leichter getroffen. Und besser.

Im zweiten Schritt muss man sich selbst als Führender offen hinterfragen, wo und wie man seine Mitarbeitenden einschränkt, Leistung verhindert und durch z.B. Überregulierung demotiviert. Man muss wieder lernen, loszulassen und Leistungsfreude zuzulassen. Starre Strukturen und Abläufe müssen eliminiert werden, wenn man wirklich Transformation („trans“ = hinüber / über hinaus. „formation“ = Bildung / Gestaltung …) umsetzen möchte. Das geht nicht halbherzig und mit Alibi-Aktionismus. Sogar das Lieblingsprojekt des Chefs, also von Ihnen, muss auf den Prüfstand genauso wie von ihm initiierte Prozesse und Regeln. Frühere „Chef-Themen“ außen vor zu lassen ist der größte Verhinderer von Veränderung und steht nur für den „Besitztumseffekt“.

Dies alles ist ein ab und zu auch schmerzhafter Prozess, bei dem ich Sie und Ihr Unternehmen sehr gerne, auch als Einstieg in unsere Zusammenarbeit, begleite. Die schnellen Ergebnisse dieser Art der positiven Führung faszinieren mich jedes Mal aufs Neue.

Positive Leadership bedeutet, Ihre Mitarbeitenden täglich neu von der positiven Zukunft Ihres Unternehmens zu überzeugen.

Das renommierte HeartMath Institut hat herausgefunden, dass man die (Herzens-)Gefühle anderer in bis zu 3 m Entfernung spüren und sogar messen kann. Das bedeutet, Sie senden permanent Ihre Gefühle an Ihr Team! Harvard hat bestätigt, dass Gefühle ansteckend sind und Ihre Umgebung beeinflussen – positiv wie negativ. Martin Seligman hat gezeigt, dass optimistische Verkäufer erfolgreicher sind. Barbara Fredrickson hat erarbeitet, dass man mit mehr positiven Emotionen z.B. eher das Große Ganze sieht und erfolgreicher ist. Und Daniel Goleman hat in Studien gezeigt, dass positive Teams besser performen als negative. „Positivismus“ ist also bestimmt kein Luxus im Management, sondern absolutes Must-have für eine erfolgreiche Zukunft!

Überzeugungen, die Sie mit Ihrer Organisation teilen, entscheiden darüber, was Sie mit der Organisation erreichen.

Positive Leadership hat nichts mit einer rosaroten Brille zu tun. Fakt ist aber, dass Pessimisten und Neinsager noch nie etwas Positives geschaffen oder Unternehmen verbessert haben.

Ihre Werte werden mit Leben erfüllt statt nur an der Wand zu hängen! Sie gewinnen das Vertrauen Ihrer Mitarbeitenden zurück!

Menschen folgen einer Veränderung nur dann, wenn sie sich sicher fühlen und das Umfeld Ihnen Sicherheit vermittelt. Positive Leadership schafft Vertrauen und erzeugt so Sicherheit und ermöglicht Verbindung.

Das Fundament meines Angebotes:

Ich verfüge über eine sehr breite Erfahrung in unterschiedlichsten unternehmerischen Situationen und Umfeldern. Dieser Erfahrungsschatz als solches ist sehr wertvoll für jede neue Herausforderung und so an keiner Business School (…auch wenn ich selber eine mit MBA absolviert habe…) zu lernen.

Je nach Herausforderung baue ich zusätzlich beispielsweise auf der praktischen Umsetzung des PERMA-Modells der Positiven Psychologie nach Martin Seligman und – weil relativ leicht umsetzbar und bewiesenermaßen äußerst erfolgreich – auch auf Ansätzen von Jon Gordon’s Positive Leadership auf.

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Verstärkend nutze ich den Transfer von Aspekten wie Achtsamkeit, Wertschätzung und Dankbarkeit – auch für die kleinen Dinge. Dafür bediene ich mich, je nach Offenheit und konkreter Situation, sogar bei den Essenzen Jahrtausend alter chinesischer innerer Künste, integriert in Yiquan. Äußerst effizient, äußerst wirksam, äußerst leichter Transfer auf Positive Leadership. Ich bin aus Leidenschaft Manager, kein Personal Trainer. Ich führe Unternehmen, keine Fitness Kurse. Ich praktiziere Achtsamkeit im Management, keine Pseudo-„Wir-haben-uns-alle-lieb“ Sit-ins. Ich strebe immer nach mehr Effizienz und Wirkung in Organisationen und deren Prozessen, nicht nach reiner netter Außenwirkung.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, aus unterschiedlichsten gemeisterten Krisen sowie ungünstigsten Ausgangssituationen, vor welchen Herausforderungen Sie stehen und wie man diese in der Positive Leadership- und Managementpraxis – nicht nur aus der Theorie – meistert.

Eigene Beispiele: Zu Beginn der Corona-Krise war ich als Interim GF mit meinem starken Team dafür verantwortlich, eine komplexe Organisation möglichst reibungslos ins Home Office zu transferieren und das Unternehmen zu sichern. Eine für uns wie für viele andere bis dahin völlig unbekannte Situation, die extrem schnelle Umsetzung erforderte und irgendwie die Menschen in dieser Unsicherheit „mitnehmen“ musste. Wir haben Fehler gemacht. Wir haben daraus gelernt und schnelle Korrekturen eingeleitet. Dem Unternehmen geht es heute sehr gut.

Zuvor habe ich eine große Organisation geführt, die nicht mehr an sich selbst geglaubt hat. Mit einer unglaublichen Fluktuation und seit Jahren stagnierenden Ergebnissen. Die Fluktuation haben wir in 9 Monaten halbiert. Das Ergebnis zurück auf Wachstum gedreht. Im Wesentlichen durch Positive Energie im Führungsteam und Positive Leadership!

Nutzen Sie meine über 20-jährige erfolgreiche Führungserfahrung. Gerne in Kombination mit meiner Erfahrung und den von Meistern ihres Faches erlernten Fähigkeiten im Bereich der Resilienztechniken und der inneren Künste.

Beispiele von positiver Führung

 

von denen wir auch im Management lernen können?

Lt. Hansi Flick ist Vertrauen ins Team Grundvoraussetzung für seinen Erfolg mit dem FCB:

„Ich versuche, jeden Spieler, jeden Menschen, dem ich begegne, mit Respekt zu behandeln. So wie ich eben selbst gerne behandelt werden möchte. Da geht es um Wertschätzung, Kommunikation, das war immer ein wichtiger Teil meiner Arbeit“, erklärt der 55-Jährige. Flick hebt die Rolle der Leistungsträger hervor und hat ein Sonderlob für …“ (Quelle: https://tribuna.com/de/fcbayern/news/2020-08-12-flick-erklart-sein-erfolgsgeheimnis-und-lobt-muller-nicht-zu-kopieren/)

 

Zweites Erfolgsbeispiel Jürgen Klopp:

„Ich habe es immer geschafft, wirklich gute Leute zusammen zu bringen“, so Klopp. Er sei dann immer sehr gut darin gewesen, diesen Leuten die Möglichkeit zu geben, weiter zu wachsen. (Quelle https://www.sport.de/news/ne4247351/einfach-zum-richtigen-zeitpunkt-beim-bvb-klopp-enthuellt-sein-erfolgsgeheimnis/)

 

Was treibt unsere Gesellschaft derzeit noch:

Es wird stärker und überall mehr Digitalisierung gefordert. Auch wenn ich sehr oft überrascht bin, was man bereits alles unter Digitalisierung versteht. Und glaubt, ein Digitalisierungs-Projektteam würde das schon für die ganze Organisation wuppen. Dennoch wird auch mein Lieblingsthema Vertrieb, gerade durch Corona, digitaler. Gleichzeitig aber auch persönlicher. Ein Widerspruch? Nein! Neugierig geworden, dann kontaktieren Sie mich.

Resilienz

Unstrittig ist, Sie benötigen Energie, sehr viel Energie, um persönlich und mit Ihrer Organisation Ihre Ziele und mehr zu erreichen.

Heute weiß man: Die Ergebnisse und Spaß im Job sind höher, wo ehrliche statt gespielte positive Energie herrscht.

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Den Unternehmen geht es besser, die Menschen sind gesünder. Mehr geht nicht. Die Herausforderung: Sie müssen immer voller positiver Energie sein. Ganz besonders in Gegenwart Ihres Teams. Sie müssen Ihre Resilienz, am einfachsten durch Kohärenz, entwickeln. Nur so erschaffen Sie eine Gewinner-Kultur und -Mentalität.

Die Energie der Führenden entscheidet über den Unternehmenserfolg. Regeneration. Resilienz.

Dass schlechte Regeneration in nachlassender Energie und Kraft mündet, ist jedem klar. Aber auch, dass dies einer der entscheidenden Faktoren für schlechte Unternehmens-Ergebnisse werden kann?

Ist Ihnen bewusst, dass Energie ansteckend ist? Und Antriebslosigkeit genauso?

Übergeben Sie Führung an Menschen ohne Energie (schlimmstenfalls noch ohne Interesse an Menschen..), wird Erfolg nie eintreten! Sie erreichen nur das Gegenteil – bis hin zu einer katastrophalen Kultur.

Als Verfechter von Positive Leadership arbeite ich sehr gerne mit HeartMath® Deutschland zusammen und bin selbst lizenzierter HeartMath® Coach. Ein guter Grund:

Wenn die Krise erst eingetreten ist, werden Transformation und Veränderung schwierig. Das gilt insbesondere auch für die persönliche Krise durch z.B. Endlosstunden im Büro, fehlende Regeneration und den Versuch, etwas zu kontrollieren, was sich nicht kontrollieren lässt. Warum auf die Krise warten? Ich kenne zu viele Fälle, in denen die Unternehmensspitze die (Führungs-)Krise und die eigene Überlastung nicht wahrgenommen hat – ähnlich dem Frosch, der nicht spürt, wie das Wasser um ihn herum immer heißer wird und letztlich kocht… Es gibt noch immer Manager, die überzeugt sind, 12-14 Stunden täglich von Termin zu Termin hetzen zu können und stolz darauf sind. Das vertragen aber nur sehr wenige. Alle anderen gefährden sich und ihre Mitarbeitenden, bis es an einer oder beiden Fronten kracht.

Am Ende stehen immer Führende, die sich nichts mehr wünschen, als einfach nur von Ihren Mitarbeitenden mehr gemocht zu werden. Dabei ist das gar nicht schwer und erfordert nie, „Everybody`s Darling“ zu sein!

Weitere Anregungen für Ihre Energie

Für eine gute Regeneration ist es basierend auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen von Bedeutung, sich täglich mindestens 30 Minuten zu bewegen, im Idealfall zu meditieren, sich korrekt zu ernähren und basierend auf Messungen (keine Experimente!) durch Experten sinnvoll zu substituieren. 

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Letzteres fängt mit Omega3 an, geht über Aminosäuren (unser Immunsystem besteht aus 1.5 kg Protein! Stichwort Aminogramm. Gerade um Corona vorzubeugen statt auf Impfung zuwarten…) hin zu ausreichend vorhandenen Vitaminen und Mineralstoffen. Oft höre ich, „ich habe keine Zeit für Bewegung oder Meditation“. Glauben Sie mir, das passt in jeden Kalender. Wenn Sie 1 Stunde früher aus dem Büro gehen, um 30 Minuten zu laufen, erlangen Sie in diesen 30 Minuten mehr für Ihr Unternehmen wichtige Erkenntnisse als in der gleichen Zeit noch im Büro. Versprochen! Und Meditation ? Stehen Sie doch einfach 30 Minuten früher auf. Ihre Resilienz und Kreativität machen Sie zu einem besseren Führenden. Auch versprochen! Und Nahrungsergänzungsmittel ? Nicht zu verwechseln mit den platten Heilsversprechen der Werbung über Produkte, die jegliche persönliche Verantwortung durch Schlucken einer Pille ersetzen. Nur wer kann sich heute denn wirklich so ernähren, dass er alle Vitamine etc. in der richtigen Menge bekommt? Selbst reine Biokost schafft das nicht mehr. So werden heute sogar unsere altehrwürdigen Institutionen in Deutschland wach und rufen zu Substitution für Prävention auf. So empfiehlt die DGE auf ihren Seiten heute noch 650 gr Obst und Gemüse pro Tag, um den größten Volkskrankheiten vorzubeugen. Arme hoch, wer von Ihnen das täglich schafft! Dazu lesenswert täglich die News von Dr. Ulrich Strunz, z.B. über Corona.

Ich sehe mich nicht bloß als einen weiteren Berater unter Tausenden, bin kein Powerpoint-Manager und kein Theoretiker ohne Management-Erfahrung, sondern Führender und/oder Partner für Manager auf Augenhöhe.

Die Kultur ist der einzige, anhaltende Wettbewerbsvorteil!

Jetzt auf einfachstem Weg unverbindlich Kontakt aufnehmen für ein erstes Kennenlernen.

Jagen Sie nicht Ihren Mitbewerbern hinterher durch das nächste Benchmark und die nächste überteuerte Marktstudie (die veraltet ist, wenn sie fertig ist), sondern jagen Sie voller Energie Ihren eigenen Ideen und Vorstellungen hinterher !

„Die erste und vorrangige Aufgabe von Führungskräften ist es,
sich um ihre eigene Energie zu kümmern
– und dann zu helfen, die Energie anderer nutzbar zu machen.“

Peter Drucker, Pionier der modernen Managementlehre, (*19.11.1909 in Wien; † 11.11. 2005), Definition von Leadership

Innere Künste und Management?

In den inneren Kampfkünsten lernt man, Bewegungsabläufe extrem langsam auszuführen. Beinahe bewegungslos. Denn nur, wenn man eine Bewegung extrem langsam ausführen kann, kann man sie auch explosiv, voller Energie und treffsicher ausführen. Berücksichtigt man dieses Prinzip im Unternehmen, bedeutet dies in seiner Essenz: Entschleunigen Sie Ihre Organisation, um schneller zu werden und das Energieniveau als auch die Performance zu steigern. Um diesen Ansatz dreht sich alles in meinem Buch. Mit Praxisteil zu den inneren Künsten von Meister Jumin Chen und zu Kohärenztraining / HeartMath von Reiner Krutti.  
Das Vorwort von Boris Grundl
Was für ein erfrischendes Buch! Yiquan setzt genau dort an, wo der größte Hebel ist. Bei einem selbst. Natürlich ist das keine neue Erkenntnis. In diesem Buch geht es aber nicht ums „Kennen“ sondern ums „Können“. Was für ein Unterschied! Und Jochen Kuhn begnügt sich nicht mit Erkenntnissen. Er verbindet Erkennen mit Erleben und führt damit zur einer tieferen Einsicht. Der Sicht des Einen. Das Verständnis von Zusammenhängen wird klarer. Yiquan bietet Antworten auf einen der zentralen Gedanken von Peter Drucker: „Nur wenige Menschen sehen ein, dass sie letztendlich nur eine einzige Person führen können und auch müssen. Diese Person sind sie selbst.“ Immer neue Management-Moden erklimmen den Laufsteg der Weiterbildung: Nach Läufen über glühende Kohlen folgten Outdoor Teambuildings, Feedbackfragebögen, Unternehmensleitbilder, Visionsworkshops und Pferdetrainings. Aktuell werden gerne Parallelen zwischen Management und Spitzensport gezogen. Obwohl seit einer Studie von Frau Prof. Dr. Pia-Maria Wippert (Universität Potsdam) bekannt ist, dass etwa 50.000 ehemalige Olympioniken heute unterhalb der Armutsgrenze leben. Warum? Weil sie Probleme mit der Selbstverantwortung bekommen, nachdem sie die geregelte Organisation des Spitzensports verlassen. Yiquan fördert die Selbsterkenntnis und befähigt zur mehr Selbstverantwortung. Genau deswegen sticht dieses Buch aus der Flut von Management-Ratgebern heraus. Yiquan ist eine innere Kampfkunst, die auf Persönlichkeitsentwicklung abzielt. Es geht um das eigene Lernen und Experimentieren, das „An-sich-selbst-wachsen“. Es geht darum, sich selbst zum Lehrer zu werden. Da ich seit einem Unfall im Jahr 1990 wegen einer Querschnittlähmung im Rollstuhl sitze, sind mir die Inhalte dieses Buches sehr nah. Im Leben und am Leben jeden Tag lernen, um der Beste zu werden, der man sein kann, ist ein sehr kraftvoller Weg. Denn nur wer seine innere Stärke gefunden hat, kann andere zu deren innerer Stärke führen. Und nur wer sich selbst respektiert, kann andere respektieren und damit wertschätzen. Die zahlreichen Krisen und Börsenblasen haben den Ruf nach mehr Nachhaltigkeit genährt. Der Wunsch nach tiefgreifender Transformation wird lauter. Mehr Substanz anstatt Wissensquickies. Mehr Umsetzung anstatt Ablenkung. Mehr Wirkung statt reines Wissen. Mehr Können statt Kennen. Tatsache ist, so lange es im Unternehmen läuft, geht es den Verantwortlichen weniger um Entwicklung, sondern mehr um Stabilität. Halten des Status Quo. Permanente Weiterentwicklung steht pro forma auf dem Programm, das Züchten von abhängigen Leibeigenen auf der Tagesordnung. Dass die Stärke eines jeden Einzelnen in Summe die Stärke der Organisation ausmacht, wird proklamiert, aber leider zu selten konsequent gelebt. Wenige Macher halten zu viel Macht in ihren Händen und werden so zum Flaschenhals. Aber: Die Zeit der Macher ist vorbei. Die Menschen wollen heute nicht mehr blind einem Anführer folgen, sie fordern Klarheit, Transparenz, Substanz und vor allem Sinn – von ihrem Arbeitgeber, von ihrer Arbeit, von ihrem Leben. Also bedarf es einer Führungssystematik, die klar, einfach, nachvollziehbar, transparent und wirkungsstark ist. Innerhalb dieser Systematik müssen sich Führungskräfte ihrer Führungsverantwortung erst einmal bewusst werden. Sie müssen Möglichkeiten und Grenzen der Führung von Menschen erkennen. Dann sind sie befähigt, dieser Verantwortung gerecht zu werden. Genau hier setzt Jochen Kuhn mit Hilfe von Yiquan an. Was er liefert, ist einfach, klar und auf den Punkt. Keine Nebelbomben oder mystische Verklärung. Sondern pragmatisch. Er bietet praktische Tipps und schildert anhand von realen Situationen, wie Yiquan den Weg zu wirkungsvollem, einfachem und menschenfreundlichem Management eröffnet. Die Schwierigkeit dabei? Jeder muss bei sich selbst anfangen und den Prozess anstoßen. „Werden Sie der Beste, der Sie sein können!“ Ihr Boris Grundl